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Dienstag, 31. Mai 2016

Geburtstagsshirt mit Feuerwehr-Wappen (Freebie)

Der Geburtstag ist zwar nun schon wieder eine Weile her, trotzdem möchte ich hier noch das obligatorische Geburtstagsshirt ablichten.

Das Feuerwehrfieber hält bei uns nun schon eine geraume Weile an und wir haben bereits alles in etwa Schlauch-förmige zum löschen benutzt. Inklusive Staubsaugerschlauch, Blumensprüher, Luftpumpe und so weiter. 

Da war es nahe liegend auch das diesjährige Geburtstagsshirt unter das Feuerwehr-Motto zu stellen.
Ein Feuerwehrauto mit Zahl wollte ich nicht machen, weil ich die Zahl dann immer irgendwie ran gequetscht finde.

Nach längeren Überlegen ist es schließlich ein Feuerwehr-Wappen mit Zahl geworden. Vier Jahre ist der Krümlich nun schon wieder. Nach einer Handzeichnung und anschließender Frickelei am Computer, hatte ich mein Wunschwappen zusammen gebastelt. Nun musste ich es noch im Silhouette-Studio plottfein machen.
Die Zahl und das Flämmchen sollten besonders heraus leuchten, also habe ich es aus Flockfolie geplottet. Das Orange Wappen und die hellblaue Umrandung sind aus Flexfolie geschnitten.

Das Aufbügeln dieser beiden verschiedenen Materialien hat super geklappt und das Motiv ist nun etwas Erhaben auf dem Wappen, was ein toller Effekt ist.

Und weil es mir so gut gefällt und ihr ja vielleicht auch einen kleinen Feuerwehrmann zu hause habt, möchte ich euch die Silhouette-Datei gerne kostenlos für euren Plott zur Verfügung stellen. Natürlich könnt ihr die Zahl auch verändern und so euer persönliches Geburtstagsshirt kreieren.

Ihr könnt die Wappen Plottdatei hier kostenlos herunterladen.
Ich würde mich sehr über eine Rückmeldung, vielleicht auch mit Bildern freuen.


Bitte beachtet das dieses Freebie nur zur privaten Nutzung gedacht ist. Verzichtet bitte auf eine kommerzielle Nutzung oder haltet mit mir Rücksprache. Danke, und viel Spaß dabei.

P.S. Auf zum Creadienstag und zu Made for Boys!

Donnerstag, 17. September 2015

Herbstplanung


Nachdem wir die Heizung nun wieder aufgedreht haben und es schon halb acht anfängt dunkel zu werden, ist es an der Zeit mich seelisch und moralisch auf den Herbst vorzubereiten.

Dazu gehört auch Krümelichs Kleiderschrank auf wärmere Klamotten umzustellen und zu schauen was an langen Shirts und Hosen noch passt.

Auch den Stoffschrank habe ich mir vorgeknöpft und geschaut was ich denn noch für die Herbstkollektion 2015 auf Lager habe. Man kennt das ja, ach das Stöffchen ist so schön, und dies...
So schlummert immer einiges in den hinteren Reihen.


Diesen Herbst habe ich mal wieder Zeit gefunden, das was ich zu nähen beabsichtige für mich anschaulich und übersichtlich darzustellen. Sonst kucke ich immer nur in den Schrank und denke, jaaa daraus könnte man dies nähen oder das und dann vergesse ich es wieder.


























Ich habe also meine Ottobre-Magazine nach schönen Schnitten durchforstet und mir gleich mögliche Stoff-Kombis dazu geheftet.
Jetzt kann ich die geplante Herbstkollektion nach einander abarbeiten, wenn ich denn Zeit habe.

Donnerstag, 2. Januar 2014

Lieblingsfäustling

Nun, da der ganze Festtagstrubel hinter uns liegt, kann ich wieder zur Tagesordnung übergehen und etwas schönes bloggen.
Das erste richtige Weihnachtsfest für den Krümlich war ziemlich aufregend, Wir haben noch nie soviel Räucherkerzchen und Pyramidenkerzen verbraucht. Jedes mal wenn wir am Tisch saßen zeigte der spitze Finger auf Räuchermannchen und Pyramide. Iemmhh!! Heißt anmachen, aber zackig.(Er redet noch nicht wirklich. Brauch er auch nicht.)
Silvester haben wir ganz ruhig verbracht. Der Krümel hat es trotz Geknalle glatt verschlafen.

In den Tagen zwischen den Feiertagen habe ich mich der Winterausrüstung des Krümels gewidmet. Mütze und Schalkragen hatte ich bereits genäht, nur ein paar Handschuhe haben noch gefehlt. Wir haben zwar schon welche, aber die sind von der Sorte das man circa eine halbe Stunde zubringt bis sie am Kinde sind. Das gefällt weder mir noch dem Krümel.
Als ich zufällig auf dem Blog von Vavilula auf das tolle Freebook für Fäustlinge gestoßen bin, hab ich mich gleich daran gemacht.
Passend zur Winterjacke habe ich also dieses Set made for boys genäht.



























Die Handschuhe haben mich wirklich begeistert. Durch das Bündchen sind sie schnell anzuziehen und auch der Daumen ist schnell einzufädeln.
Ich habe sie aus Fleece, gefüttert mit Jersey genäht, das geht wirklich schnell und einfach. Einzig meine Nähmaschine hat mich wieder mal zur Weißglut gebracht. Dünne elastische Jerseys mit schmalen Nähten frisst sie einfach immer.
Deshalb habe ich beim Zuschnitt mehr Saum gelassen und auch den Daumen ein klein wenig verlängert.

Ich war so im Handschuhnähfieber, dass ich gleich noch ein Set genäht habe. Diesmal ein Geburtstagsgeschenk für ein Mädchen. Wieder gefüttert mit rotem Fleece. Ich hoffe es gefällt und passt.



Samstag, 14. Dezember 2013

Mäyrä - lieber spät als nie

Mein neues Lieblingsteil im Krümlichen Kleiderschrank ist dieser Kapuzen-Sweater aus super süßem Stretchsweat von Hilco.







































Den Schnitt Mäyrä aus der Ottobre 4/2010 hatte ich schon seit einiger Zeit ins Auge gefasst. Allerdings habe ich mich dann doch immer davor gedrückt, weil er so aufwendig aussah. Nun da ich mich doch zum Nähen des Sweaters durch gerungen habe, kann ich sagen: Ja er ist wirklich aufwendig, aber es lohnt sich.



Von dem Sweatshirtstoff hatte ich 50 cm bestellt und diesen habe ich bis auf einige Minifitzel komplett vernäht. Mir war nicht klar, daß eine Kapuze soviel Stoff verbraucht. Im Kapuzenmittelteil und der Bauchtasche musste ich sogar anstückeln. Zum Glück fällt das durch das wilde Muster nicht auf.
Die Kapuze habe ich mit rotem Jersey gefüttert. Da der Sweatstoff auf der Rückseite weiß ist hatte ich Bedenken, daß dieser dann am Rücken an der Kapuze rausschaut. Also habe ich noch den Nackenteil gefüttert,wie auf folgenden Bild zu sehen. (Gibt es einen Fachausdruck für dieses Stück Stoff?)



























Am schwierigsten fand ich die Knopfleiste des Halsausschnittes zu nähen. Sie wird auch mit Jersey gefüttert und der Schlitz wird nicht einfach nur eingeschnitten, sondern es gibt ein extra Mittelteil. Das bedeutet viele schmale Nähte und wenn die krumm werden, sieht es einfach unordentlich aus.

Genau deshalb und weil mich mittlerweile beim Nähen kenne und weiß das mir bei solchen rechts/links Geschichten wie eben dieser Knopfleiste gerne Fehler unterlaufen, habe ich erst mal eine Probeversion genäht. Ich hatte noch einen Nickisamt liegen, den ich eigentlich als Petrol gekauft hatte, sich dann aber als Jadegrün entpuppte. Tatsächlich habe ich am Halsausschnitt dann auch erst mal Mist genäht.
Nun ist die Kapuze leicht seitlich versetzt, da sie bei mir im Schlitz nicht überlappt. (Ich überleg mir gerade, das wahrscheinlich kein Mensch versteht, was ich meine.) So ähnlich gings mir auch beim Lesen der Anleitung. Ich muss sagen die Ottobre ist schon toll, aber versteh einer die Nähanleitungen! Oder geht es nur mir so?

Na jedenfalls war ich im Anschluß schlauer und obwohl es nur eine Probe sein sollte, finde ich auch diesen Hodie richtig schön. Auch der jadegrüne Nicky gefällt mir jetzt sehr gut, vorallem in der Kombi mit dem dunkelblau der Bündchen. Zu sehen übrigens im letzten Bild in diesem Blogeintrag.

Nun hat der Krümel zwei schöne Sweatshirts und ich bin um eine Näherfahrung reicher. Also schnell zu Made for Boys damit.

Nebenher stelle ich fest: Ich glaube ich brauch ne neue Nähmaschine. Was meine Singer mit schmalkantig zunähenden Jerseystoffen macht, macht mich wahnsinnig.
Aber davon erzähl ich euch ein andermal mehr.

Donnerstag, 7. November 2013

loooong Time no see.


Nein, ich bin nicht verschollen und habe auch nicht aufgehört zu nähen.


Mama sein, Nähen und auf Arbeit gehen, das sind gleich drei Dinge auf einmal.
Seit September ist bei mir wieder der Arbeitsalltag eingezogen. Zwar arbeite ich erstmal nur einige Stunden, allerdings ist das Krümelkind auch noch kein Kindergartenkind. Oma sitted wenn ich arbeite.
Nun ja und die restliche Zeit, entweder mache ich etwas wenn er schläft, und Abends nach Haushalt und so neige ich zum schlafen.
Da muss man eben Prioritäten setzen, wie andere Bloggerinen bereits festgestellt haben.

Dabei ist nicht mal das eigentliche Bloggen das Problem, sondern mehr das fotografieren des fertig Genähten. Man will ja schöne Fotos posten.

Ich habe in letzter Zeit einiges für die Winterkollektion des Krümlichen fertig gestellt, aber eben noch nicht fotografiert. Vielleicht komme ich ja demnächst dazu, immer mal was zu zeigen.






































































Der Name (des Krümlichen) ist Programm;)




Dienstag, 2. Juli 2013

Aye aye Kaptain

Passend zur Jeans vom letzten mal hier noch ein langärmeliges Shirt aus marine - weiß gestreiftem Interlock.







































Bei diesem Sommer braucht das Kind noch was warmes zum Anziehen.












Donnerstag, 20. Juni 2013

Papas Jeans Teil 2

Wie versprochen hier die zweite der  "aus groß mach klein" Jeanshosen.







































Diese Papa-Jeans war nicht ganz so spektakulär wie die erste, hatte aber eine schöne Waschung und ein schönes Detail an den forderen Taschen. Den eingeschlagen festgenähten Saum habe ich so übernommen, als ich die Taschen zugeschnitten habe.
Geht es euch auch so, daß eure Nähmaschine bei dickeren Stoffen wie Jeans ins schleudern kommt? Bei meiner Singer sind doppelte Jeansnähte eine Qual, deshalb suchte ich nach einer Lösung die Taschen aufzunähen ohne sie extra zu säumen.
Ich habe auf besagter Nähmaschine jede Menge Stiche die ich noch nie benutzt habe. Für die Taschenhabe ich nun erstmals mit dem Wabenstich genäht, welcher den Stoff gleich mit einsäumt.







































Beim zuschneiden habe ich vorallem auf die Waschung geachtet. So sind die Falten auch bei der kleinen Größe in Kniehöhe.








































Die Tasche an der Seite war ursprünglich die fünfte kleine Tasche der Jeans. Auf der Hose Größe 80 sieht sie richtig riesig aus.
Mit dem Webband und den rot-weiß geringelten Bündchen wird aus der Jeans ein richtiges "Seemannsgarn".






Freitag, 14. Juni 2013

Papas Jeans

Ich habe ein neues Lieblingsnähobjekt gefunden, nämlich Jeanshosen Recycling. Oder wie man das jetzt nennt, Upcycling.
Der Göttergatte hat gleich zwei seiner Jeans ausrangiert und ich habe sie mir natürlich gekrallt, weil das Kind mal eine schöne Jeans gebrauchen kann.
Jeans Nummer eins hatte sehr schöne Details an den Taschen und den oberen Hosenbeinen, welche ich unbeding erhalten wollte. Deshalb habe ich ein Experiment mit den Original Hosentaschen gemacht.

Ich bin vom Ergebniss ziemlich begeistert und die Hose war auch ziemlich schnell genäht.








































Ich habe die äußere Seitennaht beibehalten, auch der Sattel wurde von der original Hose übernommen. Ebenso die vorderen Hosentaschen.
Bei den hinteren Taschen habe ich die innere Hälfte aufgetrennt und verschmälert wieder angenäht. Die dadurch überlangen Taschen finde ich ganz lustig.
Das etwas überdimensionierte Label versteckt die nicht ganz aufeinander passende Naht am Sattel.
Die vorderen Taschen sehen auch etwas riesig aus und im nachhinein, habe ich gedacht, wäre ein angedeuteter Eingriff auch ganz schön gewesen. Aber irgendwas ist ja immer.








































Die zweite Jeans hatte ich auch schon unter der Nähmaschine und werde sie euch nächstes Mal vorstellen.
Ach ja, wenn auch etwas verspätet, noch ist Juni, gehts ab zu Made for Boys damit.


Mittwoch, 15. Mai 2013

Mal schnell...

vor dem ins Bett gehen einen kleinen Blogeintrag machen. Ich habe die letzten Tag viele verschiedene Sachen genäht Jetzt müssten diese bloß noch abgelichtet und gebloggt werden.
Jedoch sieht es grad abends bei mir so aus, dass ich nicht mehr wirklich viel Energie zum posten habe. Diese habe ich schon in das Krümel und diverse Näh-Projekte gesteckt.

Deshalb gibts hier erstmal snell nen snellen Snack:







































Ein Frühlingsgrünes Ensemble bestehend aus Shirt mit Aufbügler grüner Samthose und passender Mütze.

Ob es eigentlich so was wie ein Nähgelenk verwandt mit einem Tennisarm gibt? Wenn ja habe ich eines. Seit heute tut mir das rechte Handgelenk weh, wahrscheinlich vom zuschneiden. Da muss ich wohl mal eine Pause einlegen und stattdessen mehr bloggen.
Dann habe ich demnächst wahrscheinlich eine Tipphand.

Mittwoch, 1. Mai 2013

Blubb - oder karibische Träume

Manchmal werden ja bekanntlich aus den vermeintlich hoffnungslosen Materialien die schönsten Dinge.
So auch bei meinem neuesten Nähwerk, einem Schlafanzug für das Krümelkind.
Vor einiger Zeit hatte ich doch von dem verdorbenen Türkisen Jersey berichtet. Ich dachte mir, machst Du einen Schlafanzug draus, im Dunkeln sieht es eh keiner.
Und wenn ich einmal dabei bin, probier ich gleich mal die neuen Stoffstempelkissen von Peppauf.
Der zitronengelbe Bündchenstoff war eigentlich auch so ein Fehlkauf. Die Farbe war ganz anders als gedacht. Aber zu dem Türkis passt es richtig gut.
Eh voila, einmal tropische Träume made for Boys.






























Die Fischstempel hatte ich noch liegen, damit hatte ich voriges Jahr schon mal Stoff bedruckt. Mit richtiger Stoffdruckfarbe ist mir das jetzt immer zu aufwändig gewesen.
(Wer sich dafür interessiert kann hier mal in meinen anderen Blog schauen, dort steht näheres zur Technik).
Als ich letztens aber diese Stoffstempelkissen gesehen habe, dachte ich das must du mal ausprobieren.



























Ich bin begeistert. Mit den Stempelkissen kann man ganz sauber und schnell arbeiten. Das Kissen wird auf den Stempel getupft, bis dieser gleichmäßig Farbe hat. Durch diese Technik kann man auch gut Farbverläufe auftragen und stempeln.
Jetzt bin ich gespannt wie sich die Farben beim Waschen verhalten. Nach einer Bügelfixierung sollen sie bis 40 grad waschbar sein.























Auch was die Reichweite der Stempelkissen angeht, war ich ganz positiv überrascht. Nach der ganzen Stempelei waren sie noch gut mit Farbe getränkt.
Mal sehen wie lange sie halten. Der einzige Nachteil besteht für mich darin, dass man mit den Farben leben muss, welche erhältlich sind. Ach ja und ich denke diese Stempelfarbe ist nur für helle Stoffe. Muss ich mal noch probieren ob man auf dunklem Stoff etwas davon sieht.


Montag, 29. April 2013

matchy matchy

In den letzten Tagen habe ich einige neue Sachen für den Krümel fertig gemacht. Also jede Menge zu Bloggen, man muss nur Zeit dafür haben.

Fangen wir also mal mit einem der ersten neuen Sommeroutfits an.
Apfelshirt in Türkis, Sweathose mit Stern und Sweatjacke.

Der Stern auf der Hose ist mein erster Applizier-Test mit Vliesofix. Ich habe den Stern einfach nur mit Geradstich ein paar mal umnäht. Mal sehen wie das nach dem Waschen aussieht.

Die Jacke ist schon etwas eher entstanden und wurde auch schon getragen. Erst als ich die Hose mit den Shirt zum Fotografieren kombinierte, dachte ich, da würde doch auch die Jacke dazu passen. Für das Foto sieht es auch recht schmuck aus, allerdings werde ich die drei Sachen dem Krümelkind wohl nicht zusammen anziehen, weil ich es doch ganz schön matchy matchy finde.



Freitag, 12. April 2013

Winter ade, scheiden tut weh

Aber Dein scheiden macht, das mir das Herze lacht...
Juhu, endlich wird es wirklich Frühling.

Das Einzige was ich wirklich etwas bedauere ist, dass ich jetzt die Winterklamotten des Krümels wegräumen werde. Es sind doch einige schöne selbstgenähte Kombis dabei. Deshalb habe ich sie nochmal so als Dokumentation für mich fotografiert, bevor sie im Babysachenkarton Größe 74 verschwinden.


Los gehts mit hellblauem Jersey-Shirt und blauer Fleece-Hose mit breitem Bund.






Gleiches Shirt, kombiniert mit einer Hose aus Tweetkarostoff, Modell english Gentlemen. Da der Karostoff sehr dünn ist, habe ich die Hose noch mit Sweatshirtstoff gefüttert. Aus diesem sind auch die Knieflicken, bei denen ich den Stoff mit der angerauten Seite nach oben aufgenäht habe. Auch diese Hose hat wieder einen breiten Bund, wie alle meine selbstgenähten Hosen für das Krümelkind. Breite Bündchen finde ich bis jetzt super praktisch. Sie halten gut und drücken nicht am Bauch. Mit den Gummiband-Bündchen sehen die Babybäuche immer so eingeschnürt aus.




Weiter gehts mit einem grünen Samt-Shirt und einer Wendehose. Hier die Seite aus Eulen-Babycord von Hamburger Liebe. Ursprünglich wollte ich die Hose nur mit Fleece füttern, aber dann dachte ich, könnte man das Ganze gleich als Wendehose nähen.

Hier die Seite aus Türkisgrünem Fleece.

Zum Schluss noch eine Kombi mit Türkis geringeltem Shirt und Jeans. Diese Sachen sind nicht so winterlich, aber sie werden schlicht und einfach zu klein. Also werden sie wohl auch bald in der Kiste verschwinden.
Der Jeansstoff der Hose war ursprünglich eine Jeans von mir, die ich aussortiert hatte.






























Die Mittelnähte der Hose sind die Originalnähte der Jeanshosenbeine und auch die Taschen habe ich weiterverwendet. Diese Hose fällt damit wohl, wie nennt man das jetzt, unter die Rubrik Upcycling. Ich finde es ganz lustig, vorhandene Nähte zu benutzen.
Da ich noch einige ausgemusterte Sachen von mir und meinem Göttergatten herumliegen habe, werde ich wohl so was nochmal machen.


Soviel zur ehemaligen Winterkollektion.

Nun wird aber nach vorn geschaut, denn die Sommerklamottage ist schon in Arbeit:


Samstag, 30. März 2013

pimp my Baby-Shirt

Meine zwei Männer machen gerade einen geruhsamen Mittagsschlaf. Da kann die Mama mal in Ruhe einen Blog-Eintrag über das neueste Nähprojekt schreiben.

Was tut man wenn der Winter (der eigentlich schon Frühling sein sollte) noch lang ist, aber das Sweatshirt vom Kinde langsam zu kurz wird?



Dieses Shirt finde ich eigentlich sehr schön, aber schon seit einer Weile nervt mich, dass der Stoff irgendwie immer breiter wird. Auch ist das Kind schon langsam etwas rausgewachsen und die Ärmel waren in Richtung Hochwasser unterwegs.
Deshalb habe ich in meinen Stoffvorräten nach einem passenden Bündchenstoff gefahndet, um die Ärmel zu verlängern und auch gleich den ausgeleierten Saum zu beseitigen.
Letztlich habe ich mich für einen Wasserblauen Stoff einschieden, da er ganz gut zu dem Aufdruck passt.





























Die Breite für die Ärmelbündchen habe ich vom Shirt abgenommen aber etwas schmaler gemacht, damit das ganze schön an den Armen anliegt. Gleiches gilt auch für den Saum.
Bei der Länge habe ich mich an einem ähnlichen Schnittmuster orientiert.

Ich finde ja, das Shirt sieht jetzt fast schöner aus als vorher und es ist jetzt fast eine um eine Größe gewachsen.

Und hier seht ihr noch den Grund für die Namensgebung dieses Blogs.

Nein, ich habe das nicht mit Absicht gemacht um den Namen des Blogs zu erklären.
Bei mir läuft das fast immer so. Zuerst läuft es ganz toll und dann zum Schluss hin, einmal zum Kind geguckt, warum das denn so kräht und ...ssst war schon über den etwas eingerollten Stoff drüber genäht.
Wieder Schief!




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