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Montag, 13. Juni 2016

meine Artjournal-Woche: Fotokopieren geht über studieren

Das Art Journal Fieber hat mich voll erwischt. Wobei, ob das nun richtige Art Journal Beiträge sind? Ich weiß es nicht. Ich weiß nur, dass mir diese Art Bilder mit verschiedenen Techniken herzustellen, gerade richtig Spaß macht.
Als Kunstmaterial und Stiftesammler-Hai habe ich vieele verschiedene Farben, Stifte und anderes Zeug herumliegen und hier kann ich sie alle mixen und nutzen.

Die kleine Eisvogelskizze habe ich schon vor einer ganzen Weile mit einem Tusche-Pinselstift gemacht.
Man müsste das mal mit Farbe versehen und rumprobieren, aber wenn es nichts wird, ist die ganze Zeichnung hinüber. Also was tun?

Idee!! Warum nicht auf Zeichenpapier fotokopieren?!

Also habe ich das Bild über den Kopierer geschickt und auf einem guten Zeichpapier ausgedruckt. So kann ich immer wieder neue Farbversionen davon machen.
Die Kopie hab ich dann in Form gerissen, in mein Skizzenbuch geklebt und drauflos gekritzelt, gemalt und geklebt.
So sind unteranderem meine neuen Sai Watercolour Pinselstifte, ein Stempel, Origamipapier und goldener Gelstift zum Einsatz gekommen. Auch ein Zentangle-Muster habe ich aufgegriffen.
Ach, da kann man alles so schön mixen, eine richtige mixed Media Collage eben.
Und weil es mir mir so gut gefallen hat, ist auf gleiche Art und Weise, ein zweites Bild entstanden. Diesesmal mit Aquarellfarben, meinen heißgeliebten Derwent Linepainter-Stiften und Kreisen aus Origamipapier.

Lustigerweise erinnern mich die beiden Bilder auch an japanische Kimono-Muster, von denen ich ja einiges zuhause habe und die ich auch total liebe. Ist schon interessant, wie sich alles was man mag und mal gemacht hat, in so einem Bild verbinden kann.

Mittwoch, 25. Mai 2016

mein Kritzeln, Kleben, Doodeln - Artjournal

Schon länger bewahre ich an unterschiedlichen Orten Zeichnungen, kleine Proben und Reste unterschiedlicher Projekte auf, die mir immermal wieder in die Hände fallen.
Dann schaue ich sie mir an, denke die sind zu schade zum wegwerfen und sie verschwinden wieder in der Versenkung.
Letztens bin ich nun über Umwege auf die YouTube-Seite von Yellowmelle gestoßen. So schöne Bilder entstehen dort im Zeitraffertempo. Das meiste im Format eines Skizzenbuches.
Artjournal nennt man so etwas.
Kannte ich noch nicht, aber man kann ja nicht alles wissen.
Aber alles aufsaugen und als Inspiration nutzen kann man.

Ein quadratisches Ringskizzenbuch wartet schon einige Zeit im Regal auf Nutzung. Warum nicht so etwas wie ein Artjournal draus machen.
Also habe ich alles Schnipsel, Skizzen, Bilder zusammen getragen, um sie in diesem Buch zu sammeln.

Die ersten Seiten sind gestern entstanden und es hat mir schon unheimlich Spaß gemacht. Vorallem die alten Sachen nochmal zu überarbeiten, hat mir gefallen.

Die drei Collagen auf türkisblauen Papier sind zusammen mit dem Krümelkind entstanden. Der Krümel hat Papierfetzen gerissen und aufgeklebt, dann haben wir geschaut was wir darin entdecken und ich habe es mit den Stiften heraus gemalt.
Entstanden ist eine Rakete, ein Pelikan, und eine vornehme Pudeldame.
So etwas will ich auf jeden Fall nochmal mit ihm machen und nun hat es auch einen guten Platz im Buch und liegt nicht mehr lose herum.



Schließlich habe ich noch eine Mixed Media-Collage mit Fischen geklebt und bemalt. Die Fische, so wie die Schwalben oben, hatte ich mal vor 4 Jahren als Stempel geschnitten und Stoff damit bedruckt. Das Seidenpaier war die Unterlage auf der ich einige Probedrucke gemacht habe. Dieses Papier fand ich immer zu schade zum entsorgen, also lag es rum. Jetzt habe ich es gerissen und neu aufgeklebt, mit den Line Paintern weitergemalt und Farbe auf gespritzt.



Mittwoch, 16. März 2016

3 Jahre Wieder Schief: Blog-Geburtstag mit Freebie

Seit genau 3 Jahren gibt es Wieder Schief nun schon. Zugegeben gab es Zeiten in denen ich lange nicht gebloggt habe, letztlich zieht es mich aber immer wieder zum Schreiben hin.
Am 16.März 2013 war der Krümelich noch kein Jahr alt und ich hatte noch riesig viel Zeit zum Nähen und Schreiben. Wenn ich mir die ersten Einträge so anschaue werde ich richtig melancholisch. Wie die Zeit vergeht!
Man sieht allerdings auch meine Entwicklung in der Näherei. Meine ersten Kindersachen und meine kleinen Pannen, dieser Eintrag hier erklärt ganz gut wie es zum Namen dieses Bloges kam.

Zum 3. Geburtstag von Wieder Schief, habe ich mir eine Kleinigkeit für euch überlegt.
Das Plottdatei-Freebie Miez-Miauz.
Einer meiner Vorsätze, für das neue Jahr, war ja den Plotter mehr zu nutzen. Das habe ich getan und es ist ein tolle Plottermietze entstanden.

Diese Miez-Miauz Plotterdatei möchte ich euch zusammen mit einem kleinen Tutorial gerne schenken.
Die Idee zu dieser Plottervorlage hatte ich, als ich meinen Stoffschrank für den Frühling aufräumte und auf Stoffreste von toll gemusterten Patchworkstoffen stieß, die  schon lange auf einen Verwendungszweck warten.
Daraus müsste man was schönes machen, wenn nur das lästige genähte Applizieren nicht wäre.
Aber wie wäre es, wenn man es mit Plotten kombinieren könnte? Gesagt, getan.

Miez-Miauz Tutorial für eine Kombi-Appli 

mit Flockfolie und gemusterter Baumwolle auf Jersey

 

Ihr braucht dafür an Material:

gemusterte Baumwoll- oder Jersey-Reste
beidseitiges Bügelvlies zum Beispiel Vliesofix
Flockfolie zum Plotten
Zirkel, Schere, Bügeleisen
ein zu verschönerendes Shirt oder anderes Stoffliches Objekt
Das Plotterfreebie könnt ihr euch hier herunterladen. Ich habe es als SVG-Datei angelegt, die ihr in einem Plottprogramm öffnen könnt. Vergrößert oder verkleinert euch den Plott auf euer gewünschtes Maß und plottet es aus. Vergesst nicht spiegelverkehrt zu plotten.
Für die Variante mit dem untergelegtem Stoff empfehle ich Fockfolie, ansonsten geht natürlich auch Flexfolie.
Nach dem Plotten und Entgittern nehmt ihr euch den Zirkel und das Vliesofix. Messt mit dem Zirkel von der Mitte des Plottes aus den Radius des Kreises.
Der Kreis für den Stoff der untergelegt wird soll etwas kleiner sein, so dass noch Plotterfolie übersteht. Also die Zirkel etwas kleiner stellen und den Kreis nun auf das Schutzpapier des Vliesofix übertragen.
Anschließend das Vliesofix mit dem Kreis auf den gemusterten Stoff auflegen und festbügeln.
Den Stoffkreis ausschneiden, das Schutzpapier abziehen und auf das Shirt o.ä. bügeln.
Zum Schluß legt ihr das Plottermuster genau mittig auf den Kreis, so dass der Stoff vollständig Schrift und Katze unterlegt.
Nun bügelt ihr die Mieze gemäß der Plotterfolien Anweisung fest.
Und schon ist die Mietz-Miauz Applikation fertig.

Natürlich könnt ihr die Plottervorlage auch einfach so verwenden, ohne zusätzlichen Stoff.

Ich hoffe euch gefällt mein kleine Mietze und ich würde mich sehr über eine Rückmeldung, vielleicht auch mit Bildern freuen.


Bitte beachtet das dieses Freebie nur zur privaten Nutzung gedacht ist. Verzichtet bitte auf eine kommerzielle Nutzung oder haltet mit mir Rücksprache. Danke, und viel Spaß dabei.

Ps: Mitwochs mag ich Bloggeburtstag feiern.



Montag, 24. August 2015

Gartenfreuden























Es ist schon erstaunlich wie befriedigend es sein kann mit eigenen Händen etwas getan zu haben.
Zum Beispiel wenn man die gehegten und gepflegten Zwiebeln erst wachsen sieht und sie dann mit Freude, weil sie so schön groß geworden sind, erntet.
Man sie in bedeutsamer Handarbeit zum Trocknen auf und wartet wieder.


Dann kommt der Tag wenn man seine Ernte einfahren kann. Stück für Stück bekommt jede Zwiebel eine Einzel-Behandlung. Der trockene Lauch wird abgedreht und jede Zwiebel auf ihre Güte geprüft.



Und dabei macht sich in meinem Herzen eine große Befriedigung breit und eine fast schon philosophische Stimmung. Nur in dem was man eigenen Händen beackert und bearbeitet hat, kann man den wahren Wert der Dinge erkennen.


Dienstag, 21. Juli 2015

mein Bulett Journal

An einem freien Tag wie heute, das Kind ist gerade in den Kindergarten gebracht, stehe ich in der Wohnungstür und überlege. Ich hatte mir doch so viel vorgenommen: Wäsche waschen und was war es denn gleich noch alles...
Dann stürze ich bis zum Nachmittag herum, erledige dies und das und am Abend denke ich: Mist du wolltest doch noch den Zahnarzt-Termin machen. Gestern hab ich angerufen, da war gerade besetzt, dann bin ich wieder davon abgekommen. Und dann hab ichs vergessen.
Kommt euch das vieleicht bekannt vor?

Nun kann man sowas ja in den Kalender schreiben, aber manchmal ist die Kalenderwoche schon voll oder es gibt haufenweise leere Seiten. Oder Post It-Zettel, bloß das die dann immer weg sind.

Vor einiger Zeit bin ich nun durch Zufall auf ein für mich sehr geniales System gestoßen.
Das Bullett-Journal.
In einem Notizbüchlein werden für jeden Tag fortlaufende Listen erstellt und das Erledigte abgehakt. Was noch ansteht kann auf den nächsten Tag übertragen werden. Wenn mal an einem Tag nichts anliegt, lasse ich ihn einfach weg. Dazu können einfach auf die nächste Seite Listen erstellt werden. Zum Beispiel was noch mit in den Urlaub soll usw.

Dieses sehr einfache aber effektive System wurde von einem Designer aus den USA entwickelt und wird auf dieser Webpage auf englisch erklärt.
Vorn im Buch ist meine Legende eingeklebt, diese erklärt wie mitteln Ikon die Notizen in Aufgaben, Ereignisse und so weiter eingeteilt werden. Diese Punkte können individuell angepasst werden.


Auf Pinterest und youtube finden sich viele Anleitungen und Anregungen wie so ein Bullet Journal den eigenen Bedürfnissen angepasst werden kann.
Manche mögenes sehr verspielt mit vielen Farben oder eben ganz minimalistisch.



























Ich für mich halte es eher kurz und knapp. Manchmal liegt es auch eine Woche in der Schublade. Dann nehme ich es wieder zur Hand und trage erstmal alle unerledigten Punkte, Ideen oder Hirngespinnste nach vorn auf diesen Tag wie heute und dann gehts ans ab arbeiten.

Dienstag, 14. Juli 2015

wieder schief reloaded

Seit über einem Jahr liegt mein Blog nun brach. Hat es jemand bemerkt, bedauert, vermisst? Ich glaube nicht.
Es gibt ja mittlerweile so viele Blogs übers selbernähen, da fällt einer mehr oder weniger nicht auf, oder?!

Und doch juckt es mich immer mal wieder in den Fingern etwas in den Blog zu schreiben.

Es sind in diesem Jahr viele Dinge passiert, es sind schöne Dinge auf der Nähmaschine entstanden, ich habe Neues ausprobiert und Neues entdeckt.

So habe ich gerade mein Arbeitszimmer neu eingerichtet. Ich bin so mächtig stolz auf meine neue Machtzentrale, das ich sie gerne zeigen möchte.
Oder mein neuer Plotter, was sich da für neue Gestaltungsmöglichkeiten ergeben. (und wieviel Zeit da wieder dabei drauf geht).
Oder die Sache mit dem Zentangle, auch so eine Sache für die ich eigentlich keine Zeit habe, die aber so herrlich entspannend ist.
Ob es jemanden interessiert weiß ich zwar nicht, aber es macht doch auch einfach Spaß in seinem eigenen Blog wie in einem Tagebuch zu blättern.

So hin und her gerissen von für und wieder, Zeit oder keine.... ES GEHT WIEDER LOS!

Fangen wir mit besagtem Arbeitszimmer an.

Hier seht ihr den Tempel des Zuschnitts, erstanden bei Ikea.
Die Schubladenelemente sind eigentlich Küchenunterschränke mit 8 mal10 Zentimmeter hohen Schubladen. Zwei Stück davon an der Rückseite zusammen gebaut und mit zwei Tischplatten bestückt macht 1,20 Meter im Quadrat.
An der Stirnseite hat das Krümelkind seinen eigenen Bastelstehtisch bekommen.

Rechts am Fenster habe ich meinen Schreibtisch mit den zwei Nähmaschinen aufgestellt. Auch nochmal jede Menge Platz für Kram in den Schubladen.
Am anderen Fenster hat der Göttergatte seinen Schreibtisch. Ein Ohrensessel ebenfalls vom Schweden sorgt für einen gemütlichen Sitzplatz (für die Katze) und Farbtupfer.

Eine Spielecke fürs Kind musste auch noch sein, damit Mama mal in Ruhe was machen kann.



























Die Wände sind in einem warmen Grauton gestrichen, wozu der gelbe Sessel mir sehr gefällt.
Unser Arbeitszimmer ist ein Durchgangszimmer, was die Gestaltung etwas schwierig machte. Es sollte nicht zu sehr nach Arbeit aus sehen. Ich denke so wie es jetzt ist sind alle Lebensbereiche in diesem Zimmer gut abgedeckt.

Donnerstag, 23. Januar 2014

Winterfreuden

Ich hätte ja nach dem letztem laaangen Winter nicht gedacht, dass ich mich nach Schnee sehnen würde. Aber als gestern früh eine dünne weiße Schicht die Welt bedeckte war ich regelrecht begeistert.
Gerade für das Krümelkind habe ich mir in den letzten Wochen Schnee gewünscht.

Fast als würde der Krümel erahnen, dass jetzt eigentlich Schnee angesagt ist, werden immer wieder die Bücher mit Schneemännern rausgesucht. Vor allem "Schneemann Max", ein Bilderbuch, welches noch aus meiner Kinderzeit stammt, hat es ihm angetan.

Als ich also gestern den Schnee sah, dachte ich es wird Zeit für einen richtigen Schneemann und sei er auch noch so klein.







































Als dieser Geselle auf dem Fensterstock unseres Kinderzimmers platz nahm, war die Begeisterung groß. Der Krümlich musste gleich mal auf seinen Tisch steigen und sich den Kerl von nahen ansehen.







































Leider ist der arme Schneemann heute schon mächtig geschmolzen und musste sich schließlich hinlegen. Morgen liegen wahrscheinlich nur noch Hut und Schal da. Mal sehen was der Krümel dazu meint. Ich hoffe er nimmt es nicht so eng.

Naja, vielleicht können wir diesen Winter ja doch noch einen großen Schneemann bauen.


P.S. Kennt jemand von euch das Bilderbuch "Schneemann Max"? Es ist noch aus DDR- Zeiten und ist etwas über 30 jahre alt. Wie schon gesagt stammt es noch von mir und ich habe als Kind leider das hintere Deckblatt abgerissen. Die Geschichte klingt für mich so, als wenn sie vieleicht auf dieser letzten Seite noch weiter erzählt wird?!
Kann mir da jemand helfen?

Freitag, 10. Januar 2014

Susi hier spricht dein Fön

Heute muss ich mal über etwas total offtopiciges schreiben, nämlich meine Haare. Was Haare Frau bedeuten muss ich wohl nicht erklären, oder Mädels?
Zunächst muss ich mal etwas weiter ausholen und mal ganz Klatschbasenhaft meine Geschichte erzählen.
Vor meiner Schwangerschaft hatte ich schöne Haare. Während meiner Schwangerschaft hatte ich PERFEKTE Haare. Aber dann. Nach dem ich nicht mehr voll stillte, begann das Dilema. Die Haare verliesen mich. In Scharen. Sie waren überall, auf dem Bett, auf dem Fußboden, auf dem Kind und sie waren rot. Meine Haare waren zu der Zeit etwas über Schulter lang und sammelten sich als rote Knäule, die beim Türe öffnen wüstenartig über den Fußboden wehten.

Nun ist es ja nicht unbekannt das nach der Schwangerschaft die Haare ausgehen können, wenn man dann aber selber täglich auf die Bürste starrt ist es doch noch mal was anderes.
Na, jedenfalls entschloss ich mich zum abschneiden. Ich liebäugelte derzeit mit einem asymetrischen Bob, weil es sollte nicht ganz so muttihaft werden. (O-ton Göttergatte: Was denn, du BIST doch jetzt eine Mutti.)

Die Frisur war dann auch nicht schlecht, zweimal von meiner Friseuse geschnitten und dann Schock. Die gute Frau hat aufgehört. Danach waren die Friseurbesuche immer eher unbefriedigend. Von der asymtrischen Frisur hatte ich mich bezeiten wieder verabschiedet, da sie zwei verschiedene Friseusen nicht hinbekommen haben.
Seit dem habe ich mit meinen Haaren gehadert. Fliegend, kräuslich und nach dem darauf schlafen komplett verlegen. Aussage neue Friseuse: Jaaa, nach der Schwangerschaft, da verändern sich die Haare...

Meine derzeitige Frisur ist also mehr oder weniger stufig geschnitten, leicht schief (bei mir schient immer alles schief zu sein, siehe auch oben.) und kinnlang. Dazu muss ich sagen, das ich eine ganz leichte Naturwelle habe und diese nach der Schwangerschaft anscheinend auf afro macht. Friseuse: Das sind die neuen Haare die nachwachsen. Hmm ja.


Nun hatte das Krümelkind, durch grobes von der Kommode herunter zerren, vor einigen Wochen meinen Fön entschärft.
Deshalb freute ich mich über einen weihnachtlichen Geschenkegutschein und setzte diesen in einen neuen Fön um.
Nach einigen Recherchen bei Amazon entschied ich mich für Babyliss. Das Tolle an dem Teil sollte die sich drehende Fönbürste sein. Wenns nicht funktioniert kann man es ja wieder zurück schicken, sagte ich mir und bei dem derzeitigen Haarzustand kann es eigentlich nur besser werden.

Diese Woche kam das Paket an und ich muss sagen nach zweimaligen Haare fönen muss ich sagen: Ich bin BEGEISTERT. Ich habe wieder eine Frisur. Die Haare werden ganz glatt und weich und fallen in schönen Wellen. Ich weiß zwar nicht warum, aber das Ding funktioniert wirklich.
Ich bin wirklich so froh wieder schöne Haare zu haben, es haben sogar schon einige gefragt ob ich beim Friseur war.

Und weil schöne Haare so wohltuend für den Seelenfrieden sind und ihr das bestimmt nachempfinden könnt, musste ich das einfach mal loswerden und schick das auch gleich noch zum Freutag, FREU,FREU!!!



Dienstag, 24. Dezember 2013

Samstag, 21. Dezember 2013

Stillleben mit Fuchs


Stilechtes Stillleben mit Holzfuchs, Legostein, Filz-Hai-Handpuppe, Fönaufsatz und diversen anderen Sachen die im Haushalt so rumstehen.
So etwas kann nur an einem gewöhnlichen Tag in Familie entstehen. Das Krümelkind trägt etwas heran, die Mama legts erstmal ab, weil sie gerade im Topf rühren will, oder ähnliches.

Samstag, 30. November 2013

das wohl einfachste Rezept der Welt

Keine Angst, ich gehe jetzt nicht unter die Foodblogger. Doch dieses "Rezept" für Bananenküchlein muss ich einfach mal vorstellen.
Mit weniger Zutaten kann man nicht kochen.

Man benötigt folgende Zutaten:

Mehl
Banane

Noch etwas Öl oder Butter für die Pfanne.  Das wars schon.



Sicherlich gab es bei euch auch schon die eine oder andere vergessene und nun braune Banane, die niemand mehr essen mochte.
Diese Bananen eignen sich besonders gut für die Küchlein, weil sie schön weich und sehr süß sind. Natürlich gehen auch frische Bananen, aber je weicher sie sind, desto besser.

Die Bananen werden einfach mit der Gabel zerdrückt, bis ein sämiges Muß entsteht. Dazu nach Gefühl soviel Mehl zugeben, bis der Teig zähflüssig ist. Falls es doch zu viel Mehl war und das Ganze zu fest wird, gebe ich etwas Orangen- oder Apfelsaft zum Verdünnen dazu.



Etwas Öl in einer Pfanne erhitzen und den Teig mit einem Löffel hineingeben. Verstreichen bis kleine flache Küchlein entstehen. Von beiden Seiten Goldbraun braten.

Die Bananenküchlein schmecken warm und auch kalt.

Bei uns gibts die Küchlein immer dann, wenns mal schnell gehen muss. Zuletzt als Frühstück für das Krümelkind, nachdem das vermeintlich eingefrorene Brötchen nicht auffindbar war.





Donnerstag, 14. November 2013

die Haandytasche muss lebenbendig sein

Als ich durch die Schwangerschaft mit Arbeiten aufhörte, fristete mein bis dahin gut genutztes Handy ein Schattendasein.
In der Elternzeit brauchte ich es auch nicht wirklich, ich hatte anderes im Kopf und die paar Termine wie Rückbildung und Impfen kann man auch so in einen Kalender schreiben.
Nun hat mich die Arbeitswelt wieder und ein Kommunikator wieder nötig. Leider war der Akku meines angestaubten Handys nun nicht mehr der beste.

Warum also gönn ich mir nicht von meinem ersten verdienten Geld ein neues Telefönchen?
Gesagt, getan. Geworden ist ein Nokia 920, aus verschiedenen Gründen, aber vor allem aber wegen der guten Kamera. Dieser ist nun nicht gerade klein geratene Taschencomputer brauchte noch eine Tasche.
Nach kurzer Recherche kam ich zu dem Schluß, daß ich keine Tasche für 20 e kaufen muss, die aus zwei Lagen Filz und einem Dummen Spruch besteht.
Denn das kann ich auch selber, gell?
Hier das Ergebnis.






























In den tiefen meines Stoffschranks hatte ich noch türkisen und senffarbenen Filz gefunden. Einlagig etwas dünn, aber in zwei Schichten genau richtig.
Ich habe den Filz mit dem Rollmesser in die richtige Größe geschnitten und mit Bügelfließ zusammen geklebt.

Wenn ich schon ein "Smartphone" habe, mit dem ich jemanden erschlagen kann, warum dann nicht auch einen Griff an der Tasche desselben befestigen. Dann kann ich bei Gefahr das Ganze um mich Rumschleudern ;).




























Als ich den Filz zugeschnitten habe, kam mir noch die Idee die zwei Lagen Filz für eine kleine Extratasche zu nutzen.
Dies bot sich gerade zu an.



























Abgerundet mit einem "blöden Spruch" schicke ich meine Handytasche gleich mal zum Rums.

Mittwoch, 24. April 2013

Andere Katastrophen: Die Wäsche

Letzte Woche kam meine Stoffbestellung von Stoff und Stil. Dort gibt es jetzt Ökotex zertifierte Stoffe. Unter anderem auch Jerseystoffe in türkis und da Türkis meine Lieblingsfarbe ist, musste ich natürlich gleich welchen mit bestellen.
Nun hatte ich auch einen schwarzen Jeansstoff mit bestellt. Die Stoffe von Stoff und Stil sind bisher noch nie ausgeblutet und deshalb habe ich mir auch nicht viel dabei gedacht, als ich den Jeansstoff mit den anderen Stoffen in die Waschmaschine stopfte.
Eigentlich trenne ich schon nach hell und dunkel, wenn ich vorwasche, aber diesesmal wollte die Stoffe gleich haben.

Nun ja und das Ergebnis ist hier zu bewundern.

Schon fast ein schöner Batik nicht war?
Die anderen Stoffe haben komischerweise keine Farbe angenommen, nur der türkise Jersey.
Natürlich gehen die schwarzen Flecken auch nicht wieder raus. Ich habe den Stoff noch zweimal gewaschen und die Farbe hält Bombenfest.

Aus dem Stoff sollte eigentlich ein Schlafanzug für das Krümelkind werden. Na mal sehen, mir wird schon was einfallen.

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