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Mittwoch, 16. März 2016

3 Jahre Wieder Schief: Blog-Geburtstag mit Freebie

Seit genau 3 Jahren gibt es Wieder Schief nun schon. Zugegeben gab es Zeiten in denen ich lange nicht gebloggt habe, letztlich zieht es mich aber immer wieder zum Schreiben hin.
Am 16.März 2013 war der Krümelich noch kein Jahr alt und ich hatte noch riesig viel Zeit zum Nähen und Schreiben. Wenn ich mir die ersten Einträge so anschaue werde ich richtig melancholisch. Wie die Zeit vergeht!
Man sieht allerdings auch meine Entwicklung in der Näherei. Meine ersten Kindersachen und meine kleinen Pannen, dieser Eintrag hier erklärt ganz gut wie es zum Namen dieses Bloges kam.

Zum 3. Geburtstag von Wieder Schief, habe ich mir eine Kleinigkeit für euch überlegt.
Das Plottdatei-Freebie Miez-Miauz.
Einer meiner Vorsätze, für das neue Jahr, war ja den Plotter mehr zu nutzen. Das habe ich getan und es ist ein tolle Plottermietze entstanden.

Diese Miez-Miauz Plotterdatei möchte ich euch zusammen mit einem kleinen Tutorial gerne schenken.
Die Idee zu dieser Plottervorlage hatte ich, als ich meinen Stoffschrank für den Frühling aufräumte und auf Stoffreste von toll gemusterten Patchworkstoffen stieß, die  schon lange auf einen Verwendungszweck warten.
Daraus müsste man was schönes machen, wenn nur das lästige genähte Applizieren nicht wäre.
Aber wie wäre es, wenn man es mit Plotten kombinieren könnte? Gesagt, getan.

Miez-Miauz Tutorial für eine Kombi-Appli 

mit Flockfolie und gemusterter Baumwolle auf Jersey

 

Ihr braucht dafür an Material:

gemusterte Baumwoll- oder Jersey-Reste
beidseitiges Bügelvlies zum Beispiel Vliesofix
Flockfolie zum Plotten
Zirkel, Schere, Bügeleisen
ein zu verschönerendes Shirt oder anderes Stoffliches Objekt
Das Plotterfreebie könnt ihr euch hier herunterladen. Ich habe es als SVG-Datei angelegt, die ihr in einem Plottprogramm öffnen könnt. Vergrößert oder verkleinert euch den Plott auf euer gewünschtes Maß und plottet es aus. Vergesst nicht spiegelverkehrt zu plotten.
Für die Variante mit dem untergelegtem Stoff empfehle ich Fockfolie, ansonsten geht natürlich auch Flexfolie.
Nach dem Plotten und Entgittern nehmt ihr euch den Zirkel und das Vliesofix. Messt mit dem Zirkel von der Mitte des Plottes aus den Radius des Kreises.
Der Kreis für den Stoff der untergelegt wird soll etwas kleiner sein, so dass noch Plotterfolie übersteht. Also die Zirkel etwas kleiner stellen und den Kreis nun auf das Schutzpapier des Vliesofix übertragen.
Anschließend das Vliesofix mit dem Kreis auf den gemusterten Stoff auflegen und festbügeln.
Den Stoffkreis ausschneiden, das Schutzpapier abziehen und auf das Shirt o.ä. bügeln.
Zum Schluß legt ihr das Plottermuster genau mittig auf den Kreis, so dass der Stoff vollständig Schrift und Katze unterlegt.
Nun bügelt ihr die Mieze gemäß der Plotterfolien Anweisung fest.
Und schon ist die Mietz-Miauz Applikation fertig.

Natürlich könnt ihr die Plottervorlage auch einfach so verwenden, ohne zusätzlichen Stoff.

Ich hoffe euch gefällt mein kleine Mietze und ich würde mich sehr über eine Rückmeldung, vielleicht auch mit Bildern freuen.


Bitte beachtet das dieses Freebie nur zur privaten Nutzung gedacht ist. Verzichtet bitte auf eine kommerzielle Nutzung oder haltet mit mir Rücksprache. Danke, und viel Spaß dabei.

Ps: Mitwochs mag ich Bloggeburtstag feiern.



Sonntag, 3. Januar 2016

Kuck mal Frost!






















Es hat auch seine Vorteile wenn man im wilden Erzgebirge wohnt. Heute haben wir einen winterlichen Sonntag auf unserer "Ranch" verbracht und hatten sogar ein ganz klein wenig Schnee.

Katzen Highway auf der Wiese. Nachbars Katze läuft auf dem Grundstück Patrolie.

Nach einem Spaziergang in der eisigen Kälte, man ist gar nichts mehr gewöhnt nach diesem Winterbeginn, geht nichts über ein schönes Feuer im Ofen.


Bin jedes mal wieder froh, dass wir den Ofen ins Gartenhaus gesetzt haben.

Mit diesem schönen Wintertag geht unser Urlaub nun auch zu Ende. Morgen ist wieder Kita und arbeiten angesagt (Möp).

Freitag, 1. Januar 2016

Wilkommen 2016

 Jahresvorsätze sind ja so ein Ding. Meinen bisherige Erfahrungen nach, halten sie meistens nicht lange an. So hatte ich in den letzten Jahren keine wirklichen Vorsätze.

Allerdings ist so ein frisches neues Jahr ein guter Zeitpunkt, die Dinge die wichtig erscheinen mal klar zu formulieren.

Seit der Krümlich da ist, haben wir unsere Ernährung mehr auf Bio umgestellt. Das klappt zwar nicht immer, aber immer öfter. Da wir ja in der Provinz wohnen, fahren wir eine halbe Stunde in den nächsten Bio-Markt. Schön ist da, dass das Bio-Angebot unseres Marktes am Ort immer besser wird.
Dieses Jahr habe ich auch unsere Pflegeprodukte auf Bio umgestellt und meine alte Kosmetik entsorgt und mir Bio-Lippenstift und so weiter zu gelegt. Ich bilde mir ein, das mir das viel besser bekommt.

Ziel Nummer 1: Noch mehr auf Bio umsteigen und den Selbstanbau im Garten weiter ausbauen.



Der nächste Punkt auf den ich mehr achten möchte, hängt unmittelbar mit 1. zusammen. Wir, bzw. ich schmeiße zu viele Lebensmittel weg. Das mag damit zusammenhängen, dass der Göttergatte vieles was ich gern esse, nicht mag und ich so allein an einer Packung von diesem oder jenem esse.  Da mir diese Ausrede jedoch nichts nützt, werde ich wohl geplanter essen und einkaufen müssen.

Ziel Nummer 2: Weniger Lebensmittel wegschmeißen.






Jetzt kommt ein klassischer Neujahrsvorsatz. Gesünder leben, abnehmen bla und blub. Tatsache ist, dass ich 2015 gemerkt habe, das ich wohl alt werde (hust). Will sagen mein Körper steckt nicht mehr alles so einfach weg. Eine Baustelle ist mein Rücken, eine andere meine Schilddrüse die ich in den Griff bekommen muss.

Ziel Nummer 3: Gesünder leben, mehr bewegen.





Der letzte Vorsatz ist schwer zu beschreiben. Ich denke schon, das ich mich viel kreativ betätige. Ich nähe und damit bin ich sehr zufrieden, ich zeichne und so weiter. Dazu kommt das ich irgendwann vor hundert Jahren mal so was studiert habe. Trotzdem fehlt mir beim malen und zeichnen so eine Zufriedenheit. Wenn ich Dinge im Netz sehe, denke ich immer, das müsstest du auch mal machen. Mal von mangelnder Zeit abgesehen, hab ich aber irgendwie immer eine innere Hemmschwelle. Eine Stimme die sagt, ach nee lass mal, so gut wird das nicht und selbst wenn, was bringts.

Ziel Nummer 4:  Beim Zeichnen meinen eigenen Stil finden und damit zufrieden sein.





Dienstag, 29. Dezember 2015

Jahresrückblick 2015

Dieser Tage habe ich viel über das jetzt bald endende Jahr nach gedacht. Was war so los, was ist besonderes passiert...
Sonst bin ich eigentlich gar nicht der Typ für Jahresrückblicke und Neujahrsvorsätze. Vielleicht liegt dieses Umdenken ja an meinem, immer noch im Gebrauch befindlichen, Bulletjournal. Dieses habe ich letztens mal so durch geblättert und mich an dieses und jenes erinnert.

Deshalb nun mein persönlicher und ultimativer (hust) Jahresrückblick 2015:

das Highlight des Jahres: 

Der Sommerurlaub in Warnemünde an der Ostsee. Sommer, Strand und Meer ist für mich immer Enstspannung pur. Das Krümelkind beim buddeln und planschen zu beobachten und sich selbst die Sonne auf den Bauch scheinen lassen ist unübertroffen.

das größte Glück 2015:

Den einen großen Glücksmoment gab es dieses Jahr nicht. Dafür viele kleine Alltagsglücklichkeiten. Wenn der Krümlich wieder einen Satz bringt, den nur kleine Kinder so sagen können, oder wenn er sich über etwas freut.
Viel Glück hat uns, so denke ich, dieses Jahr unser Garten gebracht. Der Göttergatte werkelte mit dem Krümelkind am Baumhaus und meine Wenigkeit säte, planzte und erntete ihr erstes eignes Gemüse. Es geht nichts über eine frisch gezogene Möhre, gewaschen und sofort vom Kind verspeißt.

 

der größte Schreck in diesem Jahr:

Als beim Krümelkind im Januar nach einer Angina, nebenbei noch ein Hodenbruch entdeckt wurde. Die sechs Wochen die wir darauf hin bis zur OP warten mussten, waren sehr nervenaufreibend für mich. Ich habe mir alle möglichen Gedanken über Vollnarkose und Operation bei einem zwei einhalb jährigen gemacht. Letztendlich war es garnicht soo schlimm, muss ich aber trotzdem nicht noch mal haben.

das Beste am Alltag 2015:

Jeden Morgen von einem fröhlichen Krümelkind geweckt zu werden, oder es selbst wecken zu dürfen. Wenn der Göttergatte dann noch frische Brötchen holt und Rührei zum Frühstück macht, kann der Tag nur noch gut werden.

das Nervigste am Alltag 2015:

So gern ich den Krümlich habe, regelmäßig beim Anziehen und Ausziehen bringt er mich zur Weißglut. Dieses Jahr ist für mich geprägt von: Zieh jetzt deine Schuhe an! (oder wahlweise aus, oder setze Jacke, Schal und so weiter ein.)
Dadurch haben wir das Haus immer mehr oder weniger in Eile verlassen. Was sich dann so durchzieht, weil ich später als geplant auf Arbeit bin und dadurch weniger Vorbereitungszeit habe.
Das wird nächstes Jahr besser!

die beste Anschaffung in diesem Jahr:

Auch wenn wir sie erst im Dezember gekauft haben, kann ich definitiv sagen: Unsere neue Memoryschaum-Matraze. Es geht definitiv nichts über einen guten Schlaf. Auch meine Rückenpropleme haben sich etwas gebessert.

die sinnloseste Anschaffung dieses Jahres:

Nun ja. Da habe ich länger darüber nachgedacht. Letztlich muss ich sagen das diese der Plotter war. Aber nicht weil er nicht täte was er sollte. Im Gegenteil ich bin immernoch begeistert von dem Teil. Leider habe ich ihn viel zu wenig benutzt, weil ich zu wenig Zeit hatte. Deshalb Vorsatz fürs nächste Jahr: Den Plotter mehr nutzen.

Wie war mein Jahr 2015:

Ich würde sagen, durchschnittlich. Es gab einige Höhen und Tiefen, aber keine gravierenden Umbrüche oder Neuerungen.

 

Vorsätze fürs neue Jahr: 

Ja einige. Welche genau werde ich wohl nochmal extra schreiben.



Montag, 21. Dezember 2015

Oh Tannenbaum

Gestern haben wir unseren Weihnachtsbaum geschmückt. Seit der Krümlich da ist, hat der Weihnachtbaum eine ganz neue Bedeutung bekommen.
Statt einen Baum zu kaufen, waren wir wie voriges Jahr schon unterwegs zum selber schneiden.
Dieses Jahr waren wir auf einer Anlage vom Sachsenforst. Wir waren gegen 10 dort und stellten fest, das es schon keine Bäume mehr über 1,70m gab. Entweder waren die schon früh um 7 Uhr weg, oder es standen dort nie größere Bäume. Nun ja. Wir haben erstmal kurz geschluckt, denn fast 4 Meter hohe Zimmerdecken und so ein kleiner Baum...
Dann haben wir uns gedacht, was solls, stellen wir den Baum eben auf den Tisch und haben unser diesjähriges Exemplar schnell ausgesucht, denn es waren ja noch mehr Leute da und es war ein heißes Kopf-an-kopf rennen um die nächstgrößeren Tannen. (Ich frage mich, was die gemacht haben die erst  um 14 Uhr kamen.)
Auf jeden Fall hatte das Krümelkind Spaß beim sägen und darauf kam es schließlich an.

Und jetzt so fertig geschmückt gefällt er uns richtig gut, unser Midi-Weihnachtsbaum.
Auch dieses Jahr habe ich wieder ganz Trendfremd Weiß und Rot geschmückt. Die Anhänger sind schon über einige Jahre zusammen gesammelt und immer kommt etwas neues dazu. Die Christbaumspitze ist sogar noch von meinen Eltern, also schon richtig alt und mir besonders wertvoll.

Hier noch ein Outake. der Krümlich interessiert sich neuerdings für die Kamera und knipst immer wild drauf los. Titel: Baum fällt!

Gibt es bei euch Weihnachtschmuck der euch besonders wichtig ist, oder schmückt ihr jedes Jahr anders?

Sonntag, 29. November 2015

1. Advent


Der Stollen ist angeschnitten und die Zucker-Butterschicht vom Kind angenascht.
Sämtliche geerbte, geschenkte und gekaufte Nussknacker, Weihnachtsengel und Räuchermännel wurden vom Boden geholt.
Die Schwibbögen sind aufgestellt und angezündet.
Es riecht nach Räucherkerzchen aus dem Rachermannel in der Küche.
Das Krümelkind bewundert die sich drehende Pyramide, während die Mama es beschwört nicht zu nahe an die Kerzen zu gehen.
Das Krümelkind hat die erste Runde mit der wackeligen Eisenbahn auf dem Weihnachtsmarkt gedreht.
Der erste Glühwein auf dem Weihnachtsmarkt wurde getrunken.

Weihnachtszeit im Erzgebirge ist so schön kitschig, traditionell und gemütlich.


Was sind so eure Traditionen? Habt ihr auch geerbte Weihnnachtsdeko oder seit ihr in den Trendfarben ausgestattet?

Euch allen auch eine schöne Vorweihnachtzeit!

Mittwoch, 4. November 2015

Yoki der dicke Drache allein zu Haus

Heute ist mir etwas wehmütig zumute. Denn heute musste der Drache zu hause bleiben.

Seit fast einem Jahr war der dicke Drache der tägliche Begleiter des Krümelkindes. Ob in den Kindergarten, oder auf lange Autofahrten, überall musste das Plüschtier mit hin. Im Bett wurde er regelmäßig plattgelegen und das Tier einmal zu waschen war schon fast unmöglich, weil er ja immer mit unterwegs war.

Nun aber wurde er abgelöst von einer Plüschgiraffe, von ihm rausgesucht und mir selbst gekauft.
Einerseits bin ich nun ganz froh das der Krümlich nicht mehr so auf dieses spezielle Plüschtier geeicht ist, andererseits bin ich schon traurig das nun mein extra nur für ihn handgenähtes Drachentier erstmal abgemeldet ist.

Aber so ist das wohl nun mal. Nichts bleibt lange so wie es ist.

Wenn der dicke Drache nun einmal allein zuhause rumsitzt, so habe ich mir gedacht kann ich ihn wenigens mal hier im Blog zeigen. Ich habe das Plüschtier nach dem Schnittmuster Yoki the fat Dragon, hier bei Etsy zu kaufen, genäht. Das Schnittmuster kommt als Pdf mit Anleitung, die allerdings etwas kärglich ausfällt.
Da mir der Drache insgesamt etwas klein und die Schnittteile dadurch auch arg futzelig waren, habe ich es, glaube ich 20 Prozent vergrößert.
Gerade das Zusammennähen der Einzelteile wird in der Anleitung nicht wirklich beschrieben, deshalb hab ich den Guten so zusammengenäht wie ich dachte. Das Schnittmuster ist also meiner Meinung nach für Anfänger schwierig umzusetzen.

Aber gerade weil er nicht ganz perfekt ist, find ich ihn so knuffig. Und selber Plüschtier nähen hat noch den Vorteil das ich selbst den Stoff, hier Bio-Nicky, auswählen kann und so weiß was drin ist. Das ist mir schon wichtig, denn als der Krümlich den Drachen neu hatte, hat er ihn auch gern mal durchgekaut.

Tja aber die Zeiten scheinen ja nun vorbei zu sein, seufz....

Dienstag, 6. Oktober 2015

neulich...

beim Anziehen des Krümelkindes:

Papa hat dem Krümlich am Vormittag erklärt, das er doch nett zur Mama sein soll, weil die Mama eine liebe Mama ist. Sie kocht das Essen, spielt mit ihm, zieht ihn an, eben alles was eine liebe Mama so tut.
Am Nachmittag: Wir kommen von draußen und der Krümlich ist schon ins Wohnzimmer zum Spielteppich gelaufen, obwohl er noch Hausschuhe anziehen soll.
Die Mama trägt also die Schuhe hinterher. "Du sollst noch deine Schuhe anziehen."
Krümlich:"Nein ich tann das nicht, Mach du das!"
Mama: " Nein das kannst du doch schon selber, mach das jetzt mal.
Daraufhin antwortet das Krümelkind ganz entrüstet: "Aber Mama, du bist doch eine liebe Mama.!?"

Worauf hin der Papa sich im Hintergrund erstmal wegschmeist und ich natürlich auch über die clevere Ausrede schmunzeln muss.

Der Krümlich ist mit seinen bald drei einhalb Jahren schon um keine Ausrede verlegen.

Dienstag, 14. Juli 2015

wieder schief reloaded

Seit über einem Jahr liegt mein Blog nun brach. Hat es jemand bemerkt, bedauert, vermisst? Ich glaube nicht.
Es gibt ja mittlerweile so viele Blogs übers selbernähen, da fällt einer mehr oder weniger nicht auf, oder?!

Und doch juckt es mich immer mal wieder in den Fingern etwas in den Blog zu schreiben.

Es sind in diesem Jahr viele Dinge passiert, es sind schöne Dinge auf der Nähmaschine entstanden, ich habe Neues ausprobiert und Neues entdeckt.

So habe ich gerade mein Arbeitszimmer neu eingerichtet. Ich bin so mächtig stolz auf meine neue Machtzentrale, das ich sie gerne zeigen möchte.
Oder mein neuer Plotter, was sich da für neue Gestaltungsmöglichkeiten ergeben. (und wieviel Zeit da wieder dabei drauf geht).
Oder die Sache mit dem Zentangle, auch so eine Sache für die ich eigentlich keine Zeit habe, die aber so herrlich entspannend ist.
Ob es jemanden interessiert weiß ich zwar nicht, aber es macht doch auch einfach Spaß in seinem eigenen Blog wie in einem Tagebuch zu blättern.

So hin und her gerissen von für und wieder, Zeit oder keine.... ES GEHT WIEDER LOS!

Fangen wir mit besagtem Arbeitszimmer an.

Hier seht ihr den Tempel des Zuschnitts, erstanden bei Ikea.
Die Schubladenelemente sind eigentlich Küchenunterschränke mit 8 mal10 Zentimmeter hohen Schubladen. Zwei Stück davon an der Rückseite zusammen gebaut und mit zwei Tischplatten bestückt macht 1,20 Meter im Quadrat.
An der Stirnseite hat das Krümelkind seinen eigenen Bastelstehtisch bekommen.

Rechts am Fenster habe ich meinen Schreibtisch mit den zwei Nähmaschinen aufgestellt. Auch nochmal jede Menge Platz für Kram in den Schubladen.
Am anderen Fenster hat der Göttergatte seinen Schreibtisch. Ein Ohrensessel ebenfalls vom Schweden sorgt für einen gemütlichen Sitzplatz (für die Katze) und Farbtupfer.

Eine Spielecke fürs Kind musste auch noch sein, damit Mama mal in Ruhe was machen kann.



























Die Wände sind in einem warmen Grauton gestrichen, wozu der gelbe Sessel mir sehr gefällt.
Unser Arbeitszimmer ist ein Durchgangszimmer, was die Gestaltung etwas schwierig machte. Es sollte nicht zu sehr nach Arbeit aus sehen. Ich denke so wie es jetzt ist sind alle Lebensbereiche in diesem Zimmer gut abgedeckt.

Sonntag, 5. Mai 2013

Neulich: am Geschirrspüler

Das Krümel-Kind hat sich heute an die Erstbesteigung des Mount-Geschirrspüler gemacht.


Diesen Eintrag gibt es extra für Kerstin von Nadel und Faden sozusagen als Reblog auf diesen ihrer Blogeinträge. ;)

Dienstag, 9. April 2013

Neulich: Bei uns im Schlafzimmer

Als ich letztes ins Schlafzimmer kam um nach dem Kind zu schauen:

Mein erster Gedanke: Wahh, wo ist das Kind hin, aus dem Bett gefallen etwa?
Dann wanderte der Blick im Halbdunkel nach oben. In der obersten Ecke liegt doch was.

Na, das nenn ich mal ne entspannte Schlafposition. Da wären Jogameister neidisch drauf.
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